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Ausbildungen:

  • Entspannungsmasseurin (BYVG), Yoga Vidya e.V., 2005
  • Yogalehrerin (BYV), Yoga Vidya e.V., 2006
  • Zertifizierte Tantramasseurin, Ananda Wave® Köln,
    Michaela Riedl und Gitta Arntzen, 2010
  • Sexological Bodyworker, IISB® Zürich u.a. mit Joseph Kramer, 2011
  • Seit 2010 regelmäßige Weiterbildungen rund um das Thema Massage
    und Sexualität

Weiterführende Informationen zu meiner Arbeit: www.andrea-silwanus.de

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21.10.13 | Liebe Ella, man kann Deine Kunst der Langsamkeit nicht in ein paar schnelle Worte fassen. Deshalb habe ich eine kleinen beigelegten Text geschrieben, in dem ich versuche mich bei Dir zu bedanken.
Neben Boogie Street gibt es übrigens noch einen schönen Song von Sharon Robinson: An invisible Tattoo. Für mich der schönste Song danach überhaupt. Dein unsichtbares Tattoo macht, dass es auf Boogie Street nicht ganz so hart ist. Flames of passion, moments of truth, lovers intvined in sweet rendez-vous… heisst es in dem Song. Danke. Christian

Ein ausführlicher Erlebnisbericht von Christian ist hier zu finden

17.12.13 | Hi Andrea, I just wanted to say what a truly lovely experience I had with you last night. I felt great and still do! Even after getting up at 04:30 to fly to L. this morning. I slept better than I have done for weeks too! Thank you again. You are a very gifted person. I look forward to seeing you in January :)

16.12.13 | Vierhandmassage mit Ute | Liebe Andrea, Ich wollte mich für die sehr schöne Tantramassage heute morgen bedanken. Es war ein sehr schönes Gefühl von euch beiden so berührt zu werden. Das wird im neuen Jahr auf jeden Fall wiederholt. … Es war eine wunderschöne Erfahrung. Ich bin gespannt wann wir wieder einen Termin finden, um diese Massage zu wiederholen. Schade, dass du nicht immer da bist. Hat mich sehr gefreut dich kennen zu lernen.

27.11.13 | …Meine Gefühle während und nach der Massage waren und sind so besonders und intensiv, dass ich sie nur schwerlich in Worte fassen kann. Die Stunden waren ein besonderes Erlebnis und ich fühlte/fühle mich sehr berührt, spontan fallen mir die Attribute „sehr intim” und „ehrsam” hierzu ein. Ich ziehe wieder einmal (und gerne!!!) den Hut vor Dir. … Wie auch die letzten Male hält auch diesmal die Ruhe länger an… …also „Frieden schaffen” mit den „Waffen der Frau”? Das ist aber nicht „waffenlos” aber in die Breite gebracht, sicher deutlich wirkungsvoller!

25.7.13 | hallo, andrea, ich möchte mich nochmals für das gestrige erlebnis mit dir bedanken, es war wunderbar. die zärtliche nähe hat mir sehr gut getan. irgendwann wird es bestimmt eine wiederholung geben.

18.6.13 | Hallo Andrea, Vielen Dank, es war einfach wunderbar und viel intensiver und näher als ich es erwartet habe. Bin total geplättet von dem Erlebnis. Liebe Grüsse und bis zum nächsten Mal.

4.3.13 | Hallo Andrea, nachdem ich nun einige Tage Zeit hatte, mein Tantra-Ersterlebnis vom letzten Donnerstag zu verarbeiten, soll es nun Zeit für einen kleinen, kurzen Rückblick sein.

Zunächst nochmal herzlichen Dank für das sehr schöne Erlebnis, bei welchem Du Dir seeeehr viel Zeit für mich genommen hattest. Da ich seit fast einem Vierteljahrhundert ohne Armbanduhr unterwegs bin, ist mir dies erst im Auto wieder aufgefallen.

Sich völlig ohne Zwang nur auf die Berührung konzentrieren zu können und dabei in einer eigenen Sphäre schwebend sich ganz gehen lassen können, war ein neues Gefühl für mich. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses „Berührt-Sein”, wie Du es auf Deiner Website nennst, derart wirkt. Ich glaube, dass ich einige Facetten der Tantraphilosophie erahnen konnte und dies war sehr beeindruckend!

Das entspannte Gefühl lässt nun langsam nach und die Erkenntnis dessen, was essentiell für das eigene Wohlbefinden ist, greift Raum. Meine Vermutung diesbezüglich wurde in einer überraschenden Weise bestätigt und ich kämpfe momentan mit der Frage, ob ich dies tatsächlich so genau wissen wollte.

Ich tue mir schwer, jetzt von einer „Bewusstseinserweiterung” zu sprechen. Sicher wurden aber einige Sinne geschärft, beziehungsweise neu erregt und wenn ich es aus der Sicht eines Naturwissenschaftlers betrachte, war das Experiment ertragreich. Aber es war nur ein(!) Experiment. Um sichere Erkenntnisse daraus zu gewinnen, wird es notwendig sein, es zu wiederholen. Dann mit weniger Aufregung, sodass ich mich mehr und besser konzentrieren/entspannen kann.

BuchcoverIn diesem Buch ist ein ausführlicher Erfahrungsbericht über eine meiner Massagen enthalten:
Ein Buch im Tantra-Taumel
Sie nennen sich Liebling & Schatz, die Autoren des Buchs „Höchste Paarungszeit – Erotisches für Eltern im Alltagschaos”.

Das Paar, dass hinter dem Pseudonym steckt, ist seit 18 Jahren verheiratet und hat zwei Kinder. Um die schönste Nebensache der Welt nicht zur Nebensächlichkeit werden zu lassen, haben Liebling & Schatz frivole Geschichten gesammelt, die mal verspielt, mal höchst turbulent zeigen, wie man sich als Liebespaar trotz Alltagsirrsinn nicht aus den Augen verliert: vom kleinen erotischen Snack zwischendurch über amüsant missglückte Eskapaden, bis hin zu großen Abenteuern, die man als Paar erleben kann.

Eine Geschichte heißt „Tantra-Taumel” und sie erzählt von einer Paarmassage bei Ananda in Köln, mit den Masseurinnen Ella und Dhyan. Ein Auszug aus Frau Lieblings Erzählung:

„(…) dann stehen wir in der Mitte des wohlig warmen Raumes plötzlich voreinander, Herr Schatz und ich. Mit einem Kimono bekleidet, dicht aneinander gekuschelt. Ella und Dhyan wollen es so. Während ihre zarten Hände ein imaginäres Netz der Liebe um uns spannen und beide das auch so erklären, wogt eine Welle in mir hoch. Tränen steigen mir in die Augen, nach der Anspannung und den anstrengenden Tagen bei den Schwiegereltern, mit kleinen spitzen Bemerkungen, zu viel Essen, zu wenig Bewegung und Raum, viel zu vielen Leuten… Jetzt endlich kommen sie, die Tränen und machen Platz für ein schönes Gefühl der Vorfreude. Ganz vorsichtig öffne ich meine Augen und sehe: Herrn Schatz geht es ähnlich. „Zieh bitte deinen Kimono aus und leg dich hin. Zuerst auf den Bauch”, flötet Ella leise.

Ich durfte mir Ella aussuchen. Ihre schönen, weiblichen, weichen Formen, ihre strahlenden Augen, ihr fröhliches Lachen gefallen mir. Ella darf meinen Körper massieren. Ihre warmen, weichen Hände dürfen meine „Yoni” berühren, wie die Muschi im Tantrischen genannt wird. Als ich vor ein paar Jahren zum ersten Mal eine tantrische Massage erlebte, war ich erstaunt über mich selbst: wie leicht ich es doch zulassen konnte, dass eine Frau, eine fremde Frau, mich nicht nur massierte und berührte. Ich war damals völlig überwältigt von dem Gefühl, dem unglaublichen Orgasmus, den die Masseurin mit ein paar zärtlichen Handgriffen ausgelöst hatte. Seitdem versuchen Herr Schatz und ich uns ab und zu in etwas Ähnlichem wie einer tantrischen Massage, wenn Stimmung, Zeit und Lust passen. Mal gelingt es uns besser, mal weniger gut. Aber es ist irgendwie immer schön, intensiv und innig.

Jetzt liege ich also einfach so da und Ella streicht mit weichen Tüchern über meinen Körper, von den Zehen bis zum Kopf. Dann tanzt plötzlich eine Feder über die Härchen meiner Haut und lässt sie sich wohlig sträuben, wie bei einer Katze. Und schließlich fließt viel warmes Öl über Nacken, Rücken, Arme, Beine, Füße… Weiche Hände liebkosen mich, ein warmer Körper umhüllt mich wie ein großes Tuch, wogende Brüste mit steifen Nippeln streifen meinen Körper. Meine Muskeln ziehen sich zusammen und entspannen sich. Wenn Ella besonders empfindliche Stellen berührt, schwebe ich zwischen absoluter Entspannung und ansteigender Erregung. Das Blut steigt gleichzeitig in meinen Kopf und in meine Muschi. „Mmmm”, grunze ich manchmal auf, und „hiiiiim”. Ich spüre mein Lächeln und öffne meine schwer gewordenen Augen ein wenig, um zu Herrn Schatz hinüber zu äugen, der sich offensichtlich in einer ähnlich wohligen, zur Wollust ansteigenden Erregtheit befindet. Keinen Meter von mir entfernt, nah und doch weit weg. Vorsicht ertaste ich seine Hand, umschließe sie, drücke sie innig und tauche wieder ein in das Gefühl der absoluten Hingabe.

Ellas leise Worte erreichen mich nur langsam. Ich solle mich auf den Rücken legen, raunt sie. Mit langsamen Bewegungen beginnt sie, meinen Bauch zu streicheln, bevor ihre Hände nach oben wandern, ihre Fingerspitzen zärtliche Kreise um meine Brüste ziehen, die sich langsam zu meinen Knospen hin verjüngen. Ich stöhne auf. Bittend nach mehr strecke ich meine Brüste mit den hart gewordenen Brustwarzen Ellas Händen entgegen. Sie wollen noch mehr kosten von der süßen Qual, als ihre feinen Finger die Knospen drücken und ziehen und zwirbeln. Das Blut scheint in meinen Schoß zu wallen. Ich fühle die prall und praller werdenden Labien fast schmerzhaft zwischen meinen leicht geöffneten Beinen. Behutsam krabbelt Ella um mich herum und nimmt jetzt vor mir Platz. Sie hebt sanft meine Beine hoch, setzt sich dazwischen, Schoß an Schoß mit mir, und legt meine Beine rechts und links neben sich.

Ich atme tief ein. Weil ich spüre, welch ein Genuss mich jetzt erwartet. Ein wohliger Schauer schüttelt mich unmerklich, Gänsehaut überzieht mich bis in die Fußspitzen (…)”

© mit freundlicher Genehmigung des Südwest Verlags/Random House GmbH

Weiter lesen? Hier mehr zum Buch.
Bei Amazon: Höchste Paarungszeit: Erotisches für Eltern im Alltagschaos

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Die folgenden Websites möchte ich Ihnen gerne empfehlen:

www.frauen-wege.com: Melanie Fritz – Weggefährtin, Verbündete und Frauenexpertin

www.villa-martha-sb.de: Die gemeinsame Homepage unserer Praxisgemeinschaft „Zentrum für BerührungsKunst und LiebesLeben” in Saarbrücken.

www.tantra-relaks.de: Auch hier gibt’s wunderbare Tantra-Massagen.

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